...aber nicht mit einer klugen Beratung!

„Die Deutschen werden nicht reicher“, „Die Vermögenswerte der Deutschen stagnieren“, „Die Vermögenssituation hat sich nicht verbessert“.

Diese Schlagzeilen und Feststellungen gingen kürzlich als Ergebnis einer Analyse von LBS Research und dem Forschungsinstitut empirica durch die Wirtschaftspresse. Und sie haben eines gemeinsam: So wirklich überraschend dürften sie nicht daherkommen. Zumindest für uns nicht.

Netto-Vermögen eines Haushalts: Die Bürger treten auf der Stelle

139.000 Euro soll das durchschnittliche Netto-Vermögen eines Haushalts hierzulande nach den jüngsten Resultaten betragen – so viel wie bereits 2008 und gleichermaßen auch satte 5.000 Euro weniger als noch vor zehn Jahren.

Die Daten der Einkommens-Verbraucherstichproben des Statistischen Bundesamtes ergaben zudem: Die neuen Bundesländer erwirtschaften mit 60.000 Euro nicht mal die Hälfte der Summe der restlichen Länder. Ein großes Gefälle! Auch hier weist ein Vergleichswert mit dem Betrag von vor zehn Jahren einen Rückgang auf. Damals waren es mit Abzügen immerhin noch 61.000 Euro pro Haushalt.

Das größte Stück des Kuchens: Immobilien – und die wurden immer teurer

Spätestens jetzt stellt sich die Frage nach dem Warum – berechtigterweise. Ursächlich ist dafür in erster Linie die eigene Immobilie, die den größten Teil der Vermögenswerte einnimmt. Waren die Preise für das Eigenheim zwischen 2003 und 2008 noch vergleichsweise niedrig, sank das Vermögen der deutschen Bürger in der Folge. Immobilien wurden parallel dazu jedoch wieder teurer als noch in den Jahren zuvor.

Ein Grund für die herrschende Stagnation ist des Weiteren ebenfalls der niedrige Zinssatz, der alles andere als einladend ist, um regelmäßig etwas auf die hohe Kante zu legen. Stattdessen wird konsumiert, was dem Sparen das Handwerk legt und das Vermögen pro Haushalt deshalb auch nicht ansteigt – und das eben nicht erst seit gestern.

Fonds-Guard® der SHP Anlagemanagement AG fördert Vermögenssituation

Durch eine intelligente Beratung lässt sich das allerdings ändern. Denjenigen, die ihr Vermögen nichtsdestotrotz steigern wollen, bleibt nun nichts anderes übrig, als in Investmentfonds zu investieren, um eine höhere Rendite zu erzielen. Zur Hilfe genutzt werden kann dafür beispielsweise unser entwickeltes Fonds-Guard®-System, das börsentäglich und pausenlos aktuelle Kursentwicklungen überwacht, Renditeziele ausmacht und auf Stopp-Kurse reagiert.

Ermöglicht wird dadurch, die Investmentfonds stets im Auge zu behalten und die Rendite zu sichern. Unsere Software kann man in gewisser Weise durchaus als persönlichen Vermögensberater bezeichnen. Knapp 5.000 zufriedene Kunden können das bereits unterschreiben.

Ihr Ansprechpartner

 

Sascha Gojowsky, Vorstand